Gute Vorsätze für 2017: Industrie 4.0 verständlich erklären

Eigentlich bloggen wir als conosco schon seit dem Januar 2005 – also seit 12 Jahren. Und weil das Internet ja nichts vergisst, sind unsere Blog-Anfänge sogar noch im Netz verfügbar. Allerdings gab es zwischendrin immer wieder längere Pausen, weil wir im hektischen Alltagsgeschäft keine Zeit für unser Corporate Blog gefunden haben. Die Kunden gehen halt immer vor.

Eine solche Phase hatten wir auch im letzten Quartal 2016 wieder. Anwenderberichte, Whitepapers, Video Case Studies, Reden schreiben, ein Buch-Projekt und die ganz normale Pressearbeit oder die Betreuung der Social-Media-Auftritte und Blogs von Kunden hielten unser Team in Atem.

Ein inhaltliches Thema, dass sich durch die letzten Monate zog, war dabei die Digitalisierung der Produktion – also Industrie 4.0.

Und weil wir uns vorgenommen haben, im neuen Jahr mehr zu bloggen, machen wir heute den Anfang mit einem witzigen Erklär-Video zu Industrie 4.0. Gefunden haben wir es beim österreichischen Infrastrukturministerium, dass den kostengünstig produzierten Clip kurz vor Weihnachten veröffentlicht hat.

Katzenbürgermeister Findus und Jeanny – beides Katzen, die Angestellten des Ministeriums gehören – bestellen darin ihr Essen in der Keksfabrik 4.0. Die Auswahl geschieht dabei individuell, digital und automatisiert. So wie man das von der Smart Factory erwartet.

So sieht leicht verständliches Storytelling aus und wir nehmen uns für das neue Jahr vor, komplexe Zusammenhänge im Umfeld von Industrie auch so elegant zu erklären. Versprochen!

Denn das „Internet of Things“ hat – wie das Online-Magazin „Industry of Things“ heute vermeldet – „mehr als nur ein Image-Problem“.

Facebook-Werbung: Mit dem Ausschluss von Expats arabischsprachige Fake-Likes vermeiden

Das Problem taucht derzeit immer öfter bei einigen unserer Kunden auf: Als regional aktive Unternehmen in Deutschland schalten sie für teures Geld Facebook-Werbung und bekommen dafür massenhaft Likes von Profilen aus größtenteils arabischsprachigen Ländern. Und das, obwohl bei der Zielgruppenfestlegung z.B. „Deutsch“ als Sprache oder der Sitz des Unternehmens als „Standort“ eingestellt worden ist, aus dessen Umkreis die neuen Fans kommen sollen. Selbst weitere Zielgruppeneingrenzungen wie „Ausbildung“ oder „Arbeitgeber in einer bestimmten Branche“ ändern nichts an dem Problem.

Wo bleibt das exakte Targeting bei Facebook?

dayr-az-zawraus Dayr Az Zawr in Syrien gefällt Ihre Seite.

basraaus dem syrischen Basra hat Ihren Beitrag geliked.

Diese Art Likes, für die erhebliches Werbebudget aufgewendet werden muss, sind für lokale Unternehmen aus Deutschland – die explizit Personen aus der Region ansprechen wollten – sinnlos. Etwa wenn ein Nahverkehrsbetrieb ein bestimmtes Ticket auf Facebook bewirbt oder ein Handwerker seine Dienste in der Nachbarschaft anbieten will. Und die Interaktionen dieser „Fans“, die des Deutschen wohl eher nicht mächtig sein dürften, gehen gegen Null – was dann dauerhaft auch noch die organische Reichweite der Postings in den Keller zieht.

Wie kann das passieren? Rühmt sich doch Facebook seines exzellenten Targetings, mit dem Anzeigenkunden jederzeit die passende Zielgruppe exakt erreichen.

Fehler Nr. 1: Wer einen der zahlreichen blauen Buttons wie „Beitrag bewerben“, „Lokales Unternehmen hervorheben“, „Hervorheben“ oder „Website hervorheben“ auf seiner Facebook-Seite benutzt, um einen „Sponsored Post“ oder eine Werbeanzeige zu starten, hat bereits verloren. Denn die Targeting-Möglichkeiten sind damit extrem ungenau und man wird sehr schnell Opfer von Klickfarmen in Nordafrika oder dem arabischen Raum.

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Video Case Study: Hidden Champion aus dem Pfälzer Wald

Das nächste Corporate Video für proALPHA ist fertig. Diesmal waren wir bei unserer Suche nach den Hidden Champions im deutschen Mittelstand am Rand des Pfälzer Walds zu Gast. Hier begann im Jahre 1423 mit ersten Kupfer- und Eisenerzschürfungen die Metallverarbeitung und im Jahr 1811 genehmigte Kaiser Napoleon den Bau eines Drahtzuges, in dem viele Jahrzehnte Drähte, Stifte und Ketten hergestellt wurden.

Heute produziert dort mit Drahtzug Stein einer der weltweit führenden Drahtartikelhersteller für die Hausgerätebranche sowie die Agrar-, Medizin-, Automobil- und Möbelindustrie. Seine Spitzenposition hat sich der international aktive Mittelständler vor allem durch ständige Verbesserungen in der Fertigung und der Qualitätsstandards erarbeitet.

Das Firmenmotto „Innovations in process“ bezieht sich aber nicht nur auf technologische Spitzenleistungen, sondern auch auf die effiziente Organisation sämtlicher Fertigungs-, Logistik- und Verwaltungsprozesse. Ein entscheidender Schritt war dabei die Einführung der ERP-Komplettlösung proALPHA im Jahr 1995. Ohne diese Software – das ist die Botschaft unseres knapp 3 Minuten langen Video-Anwenderberichts – könnte das Unternehmen heute den deutlich gestiegenen Anforderungen nach hochwertigen Produkten bei gleichzeitig prompten Lieferungen nicht mehr nachkommen. Mehr dazu im Unternehmensfilm:

 

Der Content muss dem Empfänger schmecken, nicht dem Absender

Da hat sich unser Kunde Adobe wieder mal selbst übertroffen. Die Website „Das Auge isst mit ist nicht nur optisch ein Leckerbissen. Sie enthält vor allem die Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Content-Aufbereitung und nutzt dabei das schmackhafte Thema „Schokolade“ zum Storytelling. Die Studie selbst gibt jede Menge Tipps zur Erstellung von gutem Content, der Appetit auf mehr macht.

Das zentrale Ergebnis der Befragung von 12.169 Verbrauchern mit mindestens einem digitalen Gerät aus sechs Ländern: Sie wünschen sich authentische Storys, ehrliche Inhalte und personalisierte Interaktionen. „Kommunikation und Content müssen daher zentral für jede Marketingstrategie werden“, stellt die Studie fest.

Vor allem die sogenannte „Generation Y“, die im digitalen Zeitalter groß geworden ist, stellt für Unternehmen aller Branchen eine sehr attraktive Zielgruppe dar. Sie bedeutet jedoch aufgrund ihrer hohen Erwartungen an die Inhalte auch eine erhebliche Herausforderung für das Content-Marketing.

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Corporate Book: Warum nicht mal ein Buch schreiben (lassen)?

Gerade im digitalen Zeitalter haftet gedruckten Büchern etwas Beständiges und Hochwertiges an. Sie unterscheiden sich von anderen Kommunikationskanälen durch ihre Nachhaltigkeit und ihre oft suggestive Wirkung. Der Leser nimmt sich Zeit zum Lesen und damit die Botschaften des Textes intensiver auf. Ein Corporate Book eignet sich deshalb ganz besonders, um Markenbotschaften effizient und direkt zum Adressaten zu bringen. Unternehmensbücher können dabei in ganz unterschiedlicher Form erscheinen.

Es muss nicht immer nur die Firmenchronik sein

Traditionell zum Beispiel als Firmenchronik, in der die Unternehmensgeschichte erzählt wird. Wie etwa bei der Unternehmensgruppe Dr. Willmar Schwabe aus Karlsruhe, die in diesem Jahr ihr 150. Jubiläum feiert und dazu auf knapp 300 Seiten ihre Geschichte in Buchform präsentiert. Das Corporate Book des Homöopathie-Herstellers mit dem Titel „150 Jahre Dr. Willmar Schwabe 1866–2016“ ist aufwändig gestaltet und mit mehr als 300 Abbildungen illustriert.

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