Video is King: Content ist tot, lang lebe Video!?

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Um Videos kommt heutzutage keine Marke herum, die etwas auf sich hält und ihre Zielgruppen erreichen will. Denn nicht nur die Generation Z (18-24-Jährige) bevorzugt das Videoformat im Internet mit 65% am meisten, auch bei Silversurfern (über 55-Jährige) stehen bewegte Bilder bereits heute mit 43% an zweitbeliebtester Stelle.

Hinzu kommt laut der 2017er Ausgabe „The Future of Content Marketing“ von HubSpot, dass sich sowohl die junge Generation (mit 57%) als auch die Älteren (mit 47%) mehr Video-Inhalte von Marken wünschen, die sie unterstützen. Und dieser Trend bestimmt zunehmend das Web. Wie das Technologieunternehmen Cisco prognostiziert, soll bis 2021:

  • 82% des Verbraucher-Internet-Traffics von Videos dominiert (2016 waren es 73%) werden.
  • Jede Sekunde eine Million Minuten Video Content online gehen.
  • Live Videos / Livestreams 13% des Internet Video-Traffics ausmachen.

Laut einer aktuellen Studie muss der Spruch „Content is King“ in „Video is King“ umgewandelt werden. Danach gewinnt vor allem das Livestreaming-Angebot an Bedeutung – nicht zuletzt wegen Twitch, YouTube und natürlich Facebook Live.
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Spindelmäher mit Benzinmotor: Der Ferrari unter den Rasenmähern

Wer hätte das gedacht: Eigentlich sind wir auf Public Relations für IT-Dienstleister, Softwarehersteller und HighTech-Firmen spezialisiert. Gerne betreuen wir auch Social-Media-Auftritte, schreiben Reden oder realisieren Kundenmagazine. Aber Öffentlichkeitsarbeit für einen Rasenmäher? Doch dann kam diese Mail aus Prag.

Der Traum vom perfekten englischen Rasen

Das tschechische Start-Up Swardman fragte an, ob wir nicht PR für seinen neu erfundenen Spindelmäher machen wollen? Zunächst testweise für drei Monate. Nun war zwar die Rasensaison bereits in vollem Gange und bis sich unsere Aktivitäten in Veröffentlichungen auswirken, dauert in der Regel schon etwas Zeit. Aber gut. Uns überzeugte an Swardman, dass der Gründer Tomas Sena in seinem Blog mit Begeisterung zeigt, wie stark er hinter seinem Produkt steht und für seinen Traum vom „Ferrari unter den Rasenmähern“ brennt. Außerdem hat der innovative Spindelmäher einen schönen Namen – Edwin – und ist ein echtes HighTech-Gerät.

Denn Swardman – so berichtete uns der Gründer – habe in punkto Bearbeitungsqualität den Bereich Gartentechnik schon längst verlassen und nähere sich der Präzisionsmechanik. „Wir haben zahlreiche Details des klassischen Spindelmähers verbessert, das geht zum Teil schon in Richtung Uhrmacherei“, erzählte der Rasen-Enthusiast. Denn wäre die Neuentwicklung nicht so präzise im Detail, dann würde auch das Ganze nicht so gut funktionieren und im Ergebnis hätten die Edwin-Besitzer keinen perfekten Rasen ohne Unkraut, präzis geschnitten und mit dem typischen Streifenmuster.

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Messekommunikation der Zukunft: SBB Cargo auf der transport logistic 2017

SBB Cargo ist ein Tochterunternehmen der Schweizerischen Bundesbahn und die Nummer eins im Schweizer Güterverkehr. Im Rahmen der transport logistic 2017 haben wir das Unternehmen mit Planung, Umsetzung und Nachbearbeitung des Messeauftritts tatkräftig unterstützt.

Ein Höhepunkt war dieses Jahr die erste virtuelle Medienkonferenz, zu der auch eine Live-Schaltung ans Gleis stattfand. Hier erklärte Projektleiterin Jessica Müller die Details des Messehighlights, dem 5L-Demonstratorzug – dem Güterwagen der Zukunft. Die Wagen sind leiser, leichter und laufstärker als je zuvor.

Mit der Realisierung von Aufzeichnung, Liveschaltung und Livestream der virtuellen Pressekonferenz zur Website von SBB Cargo, zu Facebook und dank Embedding-Code auch zu Medienseiten haben wir auf die BMK Media Production gesetzt. Neben den Video-Case-Studies haben wir damit unser Bewegtbild-Spektrum erweitert.

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Gute Vorsätze für 2017: Industrie 4.0 verständlich erklären

Eigentlich bloggen wir als conosco schon seit dem Januar 2005 – also seit 12 Jahren. Und weil das Internet ja nichts vergisst, sind unsere Blog-Anfänge sogar noch im Netz verfügbar. Allerdings gab es zwischendrin immer wieder längere Pausen, weil wir im hektischen Alltagsgeschäft keine Zeit für unser Corporate Blog gefunden haben. Die Kunden gehen halt immer vor.

Eine solche Phase hatten wir auch im letzten Quartal 2016 wieder. Anwenderberichte, Whitepapers, Video Case Studies, Reden schreiben, ein Buch-Projekt und die ganz normale Pressearbeit oder die Betreuung der Social-Media-Auftritte und Blogs von Kunden hielten unser Team in Atem.

Ein inhaltliches Thema, dass sich durch die letzten Monate zog, war dabei die Digitalisierung der Produktion – also Industrie 4.0.

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Facebook-Werbung: Mit dem Ausschluss von Expats arabischsprachige Fake-Likes vermeiden

Das Problem taucht derzeit immer öfter bei einigen unserer Kunden auf: Als regional aktive Unternehmen in Deutschland schalten sie für teures Geld Facebook-Werbung und bekommen dafür massenhaft Likes von Profilen aus größtenteils arabischsprachigen Ländern. Und das, obwohl bei der Zielgruppenfestlegung z.B. „Deutsch“ als Sprache oder der Sitz des Unternehmens als „Standort“ eingestellt worden ist, aus dessen Umkreis die neuen Fans kommen sollen. Selbst weitere Zielgruppeneingrenzungen wie „Ausbildung“ oder „Arbeitgeber in einer bestimmten Branche“ ändern nichts an dem Problem.

Wo bleibt das exakte Targeting bei Facebook?

dayr-az-zawraus Dayr Az Zawr in Syrien gefällt Ihre Seite.

basraaus dem syrischen Basra hat Ihren Beitrag geliked.

Diese Art Likes, für die erhebliches Werbebudget aufgewendet werden muss, sind für lokale Unternehmen aus Deutschland – die explizit Personen aus der Region ansprechen wollten – sinnlos. Etwa wenn ein Nahverkehrsbetrieb ein bestimmtes Ticket auf Facebook bewirbt oder ein Handwerker seine Dienste in der Nachbarschaft anbieten will. Und die Interaktionen dieser „Fans“, die des Deutschen wohl eher nicht mächtig sein dürften, gehen gegen Null – was dann dauerhaft auch noch die organische Reichweite der Postings in den Keller zieht.

Wie kann das passieren? Rühmt sich doch Facebook seines exzellenten Targetings, mit dem Anzeigenkunden jederzeit die passende Zielgruppe exakt erreichen.

Fehler Nr. 1: Wer einen der zahlreichen blauen Buttons wie „Beitrag bewerben“, „Lokales Unternehmen hervorheben“, „Hervorheben“ oder „Website hervorheben“ auf seiner Facebook-Seite benutzt, um einen „Sponsored Post“ oder eine Werbeanzeige zu starten, hat bereits verloren. Denn die Targeting-Möglichkeiten sind damit extrem ungenau und man wird sehr schnell Opfer von Klickfarmen in Nordafrika oder dem arabischen Raum.

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