PR-Kloster unter den Top 20-Blogs der PR-Branche

Nun ja. Es freut uns natürlich sehr, dass wir im Ranking der Top 20-PR-Blogs in Deutschland dabei sind. Auch wenn wir selbstkritisch feststellen müssen, dass wir unsere guten Vorsätze aus dem letztjährigen Mai leider nur unvollkommen umgesetzt haben. Zuviele andere Aufgaben haben uns vom regelmäßigen Bloggen abgehalten.

Die Kriterien für die Aufnahme in die Top 20 war die Domain Authority der Website. Darunter verstehen die Initiatoren des Vergleichs die Bedeutsamkeit und Qualität eines Blogs für sein jeweiliges Themengebiet – in diesem Fall Blogging und Public Relations. Die Anzahl der Leser, die Interaktion der Nutzer und die eingehenden Links spielen ebenfalls eine Rolle. Wer seinen Nutzern hochwertigen und wertvollen Content bietet, der wird auch beim Ranking in den Suchmaschinen besser eingestuft und erhält eine höhere Domain Authority.

Hier zahlt es sich aus, dass wir seit Anfang 2006 – mal mehr, mal weniger – bloggen. Ab sofort ist das PR-KlOSTER integrierter Teil unserer Website, die so vielleicht etwas von der Domain Authority abbekommt. Mit dem Ranking befinden wir uns auf jeden Fall in guter Nachbarschaft, wie diese Übersicht zeigt.

Museum 2.0 im PR-Report

Heute ist zwar Monatsanfang. Aber urlaubsbedingt kommt das neue Museumsranking erst Anfang nächster Woche. Stattdessen erst einmal ein Artikel im PR-Report zum Thema, für den Christina Busse vor einiger Zeit mit uns wegen der Aktivitäten fürs NRW-Forum gesprochen hat.

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Twitter als Instrument zur Verbreitung von Statements

Angeregt von einem Posting im Blog von Mike Schnoor, der Twitter als neue Möglichkeit zur Verbreitung von kurzen CEO-Statements sieht, haben wir ein Selbstexperiment gewagt und am Beispiel des Interviews mit iBusiness zum Thema „Corporate Weblogs“ das Ganze mal getwittert.

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Einmal abgesehen von der Frage, warum man das Statement nicht per E-Mail an den anfragenden Journalisten schicken kann, erweist sich die 140-Zeichen-Limitierung bei Twitter als ziemliche Hürde. Denn jeden Gedanken so in diese Form zu pressen, dass am Ende nicht 145 oder 160 Zeichen rauskommen, kostet viel Zeit und Formulierungskunst. Warum sollte man sich das antun?

Ok, wenn ein Journalist per Twitter anfragt und schnell ein Statement eines unserer Kunden haben will, kriegt er auch das (wobei die Abstimmung mit dem Zitatgeber dann vermutlich auch wieder per Telefon oder E-Mail läuft und damit ein Medienbruch stattfindet). Aber als generelles Instrument zur Verbreitung von CEO-Statements oder Interview-Antworten erscheint uns Twitter doch als sehr unpraktisch.

Deshalb suchen wir weiter nach sinnvollen Anwendungen von Twitter in der PR oder im Journalismus. Vielleicht hat ja jemand eine zündende Idee?