Nach einer aktuellen (und natürlich repräsentativen!) Befragung von  Fittkau & Maaß  sind Weblogs mittlerweile „der deutlichen Mehrheit der deutschsprachigen Internet-Nutzer (77 Prozent) ein Begriff„. Fast jeder zweite Internet-Nutzer (45 Prozent) liest danach Blogs, das wären 25 Millionen Menschen. Kann ich gar nicht glauben.

Die Marktforscher haben auch nach den „beliebtesten Weblog-Typen“ gefragt: Online-Tagebücher liegen auf Platz 1, gefolgt von Fotoblogs und Corporate Weblogs. „Rund 28 Prozent der befragten Blog-Nutzer geben an , Corporate Blogs zu besuchen. Hochgerechnet auf die gesamten Internet-Nutzer bedeutet das, dass immerhin 13 Prozent aller deutschsprachigen Nutzer Corporate Blogs lesen. Damit haben Corporate Blogs ein enormes kommunikatives Potenzial„, schreibt  iBusiness.

Deshalb sei es auch nahe liegend, dass Unternehmen Corporate Blogs als Marketing- und Kommunikationskanal einsetzen. Ich werde in dem iBusiness-Artikel auch zitiert:

Dies sieht auch Bernhard Müller Geschäftsführer der PR-Agentur  Conosco. Nur Pressemitteilungen zu veröffentlichen, mache keinen Sinn.  „Es geht um authentische Informationen“, so Müller. Zudem sei wichtig,  „das ein persönliches Gesicht, wie der Geschäftsführer oder Marketing-Leiter des Unternehmens rüberkommt“. Wenn man Glaubwürdigkeit schaffen will, dürfe der Blog dürfe nicht anonym sein. … Auch Müller erklärt, dass man sich aktiv an der Bloggosphäre beteiligen muss. Sprich in  „anderen Blogs mitdiskutieren, Beiträge schreiben und so die Aufmerksamkeit erwecken“. Das koste zwar viel Zeit, sei aber schlicht notwendig.

So wie dieses Posting jetzt – meine letzte Tat vor einem langen Wochenende.

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