Das gerade gelaunchte Adobe Spark ist ein kostenloses Storytelling-Tool, das sowohl eine Web-App als auch begleitende Mobile Apps miteinander kombiniert. Damit sollen Anwender ausdrucksstarke (audio-)visuelle Geschichten einfach erstellen und teilen können, die auf allen Endgeräten hervorragend aussehen. Zweck der Übung: Sich mit besseren und professionelleren Inhalten aus der Masse der Content-Flut hervorzuheben  – unabhängig von Vorkenntnissen in Sachen Design.

Die Komplett-Lösung Adobe Spark besteht aus:

  • Adobe Spark Web App: Eine browser-basierte Web-Lösung zum Erstellen von Posts und Grafiken für soziale Medien, von Online-Geschichten und animierten Videos.
  • Spark Post: Eine iOS-App, die es jedem erlaubt, in Sekundenschnelle tolle Posts und Grafiken für soziale Medien zu erstellen. Apple Store Link.
  • Spark Page: Eine iOS-App, mit der Nutzer auf eindrucksvolle Weise ihre Geschichten erzählen und persönliche Web-Stories erstellen können. Apple Store Link.
  • Spark Video: Eine iOS-App, mit der sich innerhalb von Minuten packend animierte Videos erstellen lassen. Apple Store Link.

Zielgruppe sind Einzelunternehmer und kleine Firmen. Dazu gibt es Anleitungen bei Facebook Blueprint, dem neuen weltweiten Bildungs- und Zertifizierungsprogramm zur Content-Erstellung auf Facebook und Instagram. Adobe Spark ist zudem Partner von Change.org – der weltgrößten Plattform für gesellschaftlichen Wandel. Denn durch ansprechendes Filmmaterial unterstützte Online-Petitionen bekommen laut Studien bis zu sechs Mal mehr Unterstützungsunterschriften als rein textbasierte Petitionen. Wirkungsvolle Info-Videos unterstützen politische oder soziale Anliegen ebenso wie Crowdfunding-Initiativen.

So geht es:

Unter https://spark.adobe.com mit einer Adobe-ID bzw. einem Google- oder Facebook-Account anmelden. Projekt (Website, Social Media Posting, Video) festlegen und mit Hilfe der vorgefertigten Templates, Texte, Bilder und Videos die Geschichte erzählen. Über den gewünschten Kanal veröffentlichen. Fertig.

Und so sieht die visuell aufbereitete Geschichte dann aus:

Storytelling mit Adobe Spark

Was dabei auffällt: Ohne Übung und ein grafisch geschultes Auge kommen auch mit Spark keine ansprechenden Ergebnisse heraus. Links einfügen ist schwer bis unmöglich. Und das Ergebnis lässt sich zwar per Embedd-Code ins Blog einfügen, aber zum Betrachten ist ein Sprung aus dem Blog heraus nötig.

 

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